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Funk macht unabhängig

Ablesen des Wärme- und Wasserverbrauchs ohne Betreten der Wohnung

(djd). Alle Jahre wieder kündigen Ableser ihren Besuch an, um den Wärme- und Wasserverbrauch in den Wohnungen zu erfassen. Für die Bewohner bedeutet das: Sie müssen zum vereinbarten Zeitpunkt zu Hause sein oder den Schlüssel beim Nachbarn hinterlegen. Damit Hausbewohner ihre Zeit unabhängig von Ableseterminen planen können, gibt es eine Alternative zur konventionellen Ablesung: die Ablesung per Funk. Mit Hilfe eines Funksystems können Ableser alle Verbrauchswerte aufnehmen, ohne die einzelnen Wohnungen zu betreten.

Foto: djd/MINOL/istock/AntonioGuillem

Vermieter entscheidet über Ablesetechnik

Für Eigentümer, Verwalter und Mieter entfällt jeglicher Aufwand rund um die Ablesung: Terminabsprachen sind nicht mehr notwendig, Hausbewohner müssen nicht mehr zu Hause auf den Ableser warten oder gar einen Urlaubstag opfern. Und alle profitieren von einer besonders schnellen und fehlerfreien Abrechnung. Der Vermieter entscheidet im Übrigen darüber, welche Ablesetechnik eingebaut wird und welcher Dienstleister die Abrechnung macht. „Vermieter können den Wohnkomfort für ihre Mieter deutlich erhöhen, indem sie den Wärme- und Wasserverbrauch des Gebäudes per Funk ablesen lassen“, betont Frank Peters vom Immobiliendienstleister Minol.

Umstellung auf Funk ist denkbar einfach

Die Umstellung auf Funk ist denkbar einfach: Der Dienstleister nimmt bei der Jahresablesung die klassischen Heizkostenverteiler ab und ersetzt sie durch Funk-Heizkostenverteiler. Auch die Wasserzähler werden mit Funkmodulen ausgestattet. Im Treppenhaus werden kleine Kästen installiert, die sogenannten Datensammler. Sie speichern die Funksignale aller Messgeräte im Haus und können aus der Ferne abgelesen werden. Die verschlüsselten Daten landen direkt in der Abrechnungszentrale des Partners, das macht die Abrechnung besonders sicher und schnell. Mehr Informationen gibt es unter www.minol.de/funksystem. Die Systeme haben ein sogenanntes elektronisches Gedächtnis. Die Verbrauchswerte der letzten zwei Jahre sind in den Geräten gespeichert, so dass die Bewohner die Werte selbst aufrufen, kontrollieren und mit der Heizkostenabrechnung vergleichen können – so ist die Abrechnung deutlich besser nachvollziehbar.

Foto: djd/MINOL

Funk-Rauchwarnmelder lassen sich einbinden

(djd). Auch Funk-Rauchwarnmelder lassen sich in das System der Funkablesung des Wärme- und Wasserverbrauchs einbinden. Auf diese Weise werden die kleinen Lebensretter aus der Ferne inspiziert, somit fällt auch hier der jährliche Prüftermin vor Ort in der Wohnung weg. Bei der Funkablesung der Verbrauchswerte ist im Übrigen auch der Datenschutz vollständig gewahrt: Die Werte werden verschlüsselt an die Abrechnungszentrale übertragen.

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