Das Portal für Schnäppchen, Gratisangebote
und News aus der Web-Welt

Liebe & Partnerschaft

Themen, die bewegen: Alles rund ums Verlieben, Verabreden, Verloben, Heiraten, aber auch alles über Liebeskummer und Trennung finden Sie hier.


 
  • So einfach verhinderst du störende Bikini-Abdrücke

    Der Sommer ist da und mit ihm strahlender Sonnenschein. Mit dem passenden Bikini und der richtigen Sonnencreme heißt es für viele Frauen nun wieder: ab auf die Sonnenliege. Kein Wunder, schließlich hilft es nicht nur dabei die Seele baumeln zu lassen, es zaubert auch noch eine schöne Sommerbräune auf den Körper. Doch einen unschönen Nebeneffekt hat die Sache: Wenn Frau nicht gerade blank ziehen möchte, dann sind weiße Bikinistreifen auf der Haut oft die Folge. Dabei können diese ganz einfach verhindert werden.

    Bikini-Abdrücke vermeiden: So geht’s

    Die effektivste Möglichkeit um die hellen Streifen zu vermeiden, ist so einfach wie genial. Kaum eine Frau wird vom einmaligen Sonnenbaden direkt braun. Findet das Sonnenbaden also an verschiedenen Tagen statt, sollte an jedem Tag eine andere Bikini-Form getragen werden. Mal kann zum Bandeau-Bikini, dann zur Triangl-Variante oder zum High-Neck-Bikini gegriffen werden. So wird die Haut immer an unterschiedlichen Stellen bedeckt und gebräunt. Weiße Streifen von den Bikini-Trägern haben so keine Chance mehr.

    Übrigens: Das Prinzip funktioniert nicht nur beim Bikini-Oberteil, sondern natürlich auch beim Höschen. Ob trendige High-Waist-Shorts, knappes Brazilian-Cut-Höschen oder die klassische Pants. Auch der Bräunungsgrad am Popo kann durch diesen Trick gleichmäßiger werden.

    Die Bikini-Streifen sind schon da? So werden sie kaschiert:

    Trotz äußerster Vorsichtsmaßnahmen kann es natürlich trotzdem mal vorkommen, das weiße Abdrücke entstehen. In diesem Fall ist eine Bräunungscreme die beste Sofortmaßnahme. Die Lotion einfach direkt auf die hellen Hautpartien geben und sanft einmassieren. Am Besten vorher die betroffene Stelle peelen, damit die Bräunung gleichmäßig wird. Hier besteht zwar die Gefahr, das die beiden Brauntöne nicht 100 %-ig gleich sind, aber immerhin ist der Farbunterschied nicht mehr so kontrastreich. Für sanfte Übergänge eignen sich Bräunungstücher besonders gut.

    Wer auf Bräunungslotions verzichten möchte, kann im Nachhinein die weißen Stellen sanft nachbräunen. "Oben ohne" ist und bleibt das beste Mittel gegen Abdrücke. Dazu braucht man natürlich eine kleine Portion Überwindung oder einen privaten Balkon.

  • Funkstille: Wenn Kinder ihre Eltern verstoßen

    "Wenn du jetzt gehst, brauchst du gar nicht mehr wiederzukommen", war der letzte Satz, den Elena Sänger* von ihrer Mutter hörte, als sie ein paar Monate nach dem Abitur Kleidung und Bücher in ihr Auto lud, um in eine kleine Wohnung im 20 Kilometer entfernten Bonn zu ziehen. Es war Februar und kalt, sie hatte die ganze Nacht nicht geschlafen und zitterte. Aber was hatte sie denn anderes von ihren Eltern erwartet? Dass sie Hurra rufen würden? Wenn es nach der Mutter gegangen wäre, hätte Elena Sänger eine Lehre gemacht und wäre bis zu ihrer Hochzeit zu Hause geblieben. Auch wenn dort nur Zank und Streit herrschten.

    Erst am Abend vor ihrem Auszug hatte sie den Eltern reinen Wein eingeschenkt. "Wenn ich vorher etwas gesagt hätte, hätten sie mich wahrscheinlich umgebracht", sagt die 50-jährige Galeristin heute mit einer weichen Stimme, die gar nicht bitter klingt, auch wenn alles "so bitter" war. Nichts war erlaubt, alles verboten, als sie jung war. Auf Wünsche reagierte die Mutter mit Vorwürfen, Abwertung oder Gleichgültigkeit. Die Tochter zog sich dann zurück, suchte aber von sich aus immer wieder die Versöhnung mit den Eltern. Bis sie vor zwei Jahren den Kontakt endgültig abbrach.

    Rosi Berg* hat eine Trennung aus der anderen, aus der Mutter-Perspektive erlebt. "Meine Tochter und ich waren immer ein Herz und eine Seele", erzählt sie, "wie Freundinnen." Nachdem die 58-jährige Geschäftsfrau jedoch vor fünf Jahren versucht hatte, sie mit einem wohlhabenden Mann zusammenzubringen, verabschiedete sich ihre Tochter aus dem Leben der Mutter. Abrupt und ohne Vorankündigung. Die Einmischung sei ein Fehler gewesen, sagt Rosi Berg, es tue ihr leid. Viele Tränen habe sie deswegen schon vergossen. Aber war ihre "Kuppelei" wirklich der einzige Grund für die Trennung?

    Müssen wir unseren Eltern nicht dankbar sein für das, was sie für uns getan haben?

    Tom Lurenz* war 16, als ihn seine Mutter aufforderte, seine Sachen zu packen und auszuziehen. Der Junge wusste nicht, wohin, und blieb, mehr geduldet als erwünscht. Nie hatte er das Gefühl, seiner Mutter etwas zu bedeuten. Dass sich sein kolumbianischer Vater durch einen Suizid aus dem Leben gestohlen hatte, dass eine neue Beziehung der Mutter gescheitert war, dass das Geld nicht reichte - Tom Lurenz, das schwierige Kind, war schuld. Für ihr gesamtes Unglück machte die Mutter ihren Sohn verantwortlich, Liebe, Geborgenheit und Anerkennung hingegen blieb sie ihm schuldig.

    Dass Kinder im Erwachsenenalter den Kontakt zu ihren Eltern völlig abbrechen, hat die Wucht einer griechischen Tragödie, und obendrein ist es ein Tabu. Wer mag seinen Freunden schon sagen, dass die Tochter oder der Sohn auf Distanz gegangen sind? Oder dass die Eltern nichts von unserem Leben wissen? Die einzige Verbindung scheinen Schuldgefühle, Wut und Trauer zu sein. "Müssen wir unseren Eltern nicht dankbar sein für das, was sie für uns getan haben?", fragen sich die Kinder.

    Während sich die Eltern rechtfertigen: "Wir haben es doch nur gut gemeint und getan, was wir konnten." "Und genau das kann leider verdammt falsch gewesen sein", sagt die Schweizer Psychotherapeutin Katharina Ley. Kinder müssen sich von ihrem Elternhaus abnabeln. Besser im Guten als im Schlechten. Aber manchmal steht die impulsive, endgültige Trennung am Ende eines langen schmerzhaften Prozesses. Gründe dafür gibt es viele. "In manchen Familien sind Kinder sehr lange Opfer", sagt Ley. Sie wollen nicht länger leiden. Denn auch ohne offensichtlichen Missbrauch können schlimme Verletzungen, Übergriffe und Kränkungen in der Vergangenheit vorgekommen sein. Für die Eltern unabsichtlich, für die Kinder prägend.

    Eltern setzen ihre Kinder ungefragt in die Welt und haben die Pflicht, sie wahrzunehmen

    Bei Tom Lurenz sitzen die bösen Erinnerungen tief. Jetzt räume er auf damit, sagt er. Mit 27. Er studiert Zahnmedizin und gehört zu den Besten seines Jahrgangs. Sehr aufrecht sitzt er am Kaffeetisch seiner "Ersatzeltern" und bemüht sich, seine Trennungsgeschichte so präzise wie möglich zu erzählen. Aber das fällt ihm immer noch schwer.

    Bevor er sich endgültig von seiner Mutter verabschiedete, machte er einen letzten Anlauf. Drei Jahre hatte er auf einen Platz in seinem Traumstudium gewartet. Als er ihn bekam, bat er seine Mutter um ein teures Medizinbuch. Doch statt stolz auf ihren Sohn zu sein und ihm eines zu kaufen, verwies sie Tom Lurenz aufs Internet, wo er sein Buch antiquarisch bestellen könne. In diesem Moment wurde dem Jungen klar, was er längst ahnte: Wollte er nicht weiterhin enttäuscht werden, musste er seine Erwartungen an die Mutter begraben. Seine "Ersatzeltern" lernte Tom Lurenz kennen, als er sich sein Geld mit Computerreparaturen verdiente: "In dieser Familie erfuhr ich zum ersten Mal in meinem Leben, was es heißt, angenommen, geliebt und versorgt zu werden."

    "Eltern setzen ihre Kinder ungefragt in die Welt und haben die Pflicht, sie wahrzunehmen", sagt Katharina Ley. Wenn die Eltern nicht abrücken von ihrer Ich-Bezogenheit und ihren Kindern Anerkennung, Verständnis und Bestätigung verweigern, leiden diese. Zu ihrem eigenen Schutz entziehen sie sich ihren Eltern, sobald sie erwachsen sind. Manchmal nur, um vorübergehend Distanz zu gewinnen, manchmal für immer. "Ein Abstand zwischen Eltern und Kindern kann sehr heilsam sein, auf beiden Seiten die Augen öffnen und für andere Perspektiven sorgen", meint Ley.

    Vielleicht können wir ja irgendwann eine freundschaftliche Beziehung haben

    Tom Lurenz hat nicht vor, zurückzukehren, aber vielleicht "können wir ja irgendwann eine freundschaftliche Beziehung haben". Vier Jahre war er alt, als seine Eltern aus Berlin zur Großfamilie nach Kolumbien umsiedelten, woher der Vater stammte. In ihrer Schwiegerfamilie fühlte sich die Mutter fremd. Als sein Vater Selbstmord beging, geriet der kleine Junge zwischen die Fronten. Mutter oder Großeltern: Wo wohnte er lieber, wen hatte er lieber? "Was immer ich sagte, ich war ein Verräter", Tom Lurenz zieht den Mund zu einem Strich. Er fühlte sich belauert, konnte es keinem recht machen und entwickelte sich zu einem aggressiven, aufsässigen Kind.

    Als die Mutter mit ihm und einem neuen Lebensgefährten nach Deutschland zurückkehrte, "waren selbst unsere Hunde wichtiger als ich". Wenn Tom eine neue Jeans brauchte, weil die alte abgewetzt war, reagierte die Mutter abweisend, um das Mittagessen sollte er sich selbst kümmern, und das Geld für eine Klassenfahrt wurde ihm verweigert.

    Sie war kein Wunschkind

    Stattdessen: "Du siehst aus wie dein Vater, du bist wie dein Vater, du endest wie dein Vater", Dauervorwürfe, die nicht gerade zur Festigung seines Selbstwertgefühls beitrugen. Tom Lurenz schwänzte tagelang die Schule und hing nur noch depressiv vor dem Computer herum. Hätte nicht ein einfühlsamer Vertrauenslehrer sein Fehlstunden-Konto am PC gelöscht, wäre er ohne Abitur von der Schule geflogen. Aber auch die Eltern leiden sehr unter einer solchen Trennung. Kürzlich, erzählt Rosi Berg, die ihre Haare wie ein junges Mädchen zum Pferdeschwanz hochbindet, habe sie ihre Tochter nach fünf Jahren von Weitem bei einer Beerdigung gesehen: "Sie sah toll aus." Doch die Tochter würdigte sie keines Blickes. Die Mutter tue ihr nicht gut, hatte sie als Erklärung für die Trennung in einem Brief an einen Pastor geschrieben, den Rosi Berg um eine Vermittlung gebeten hatte. "Warum?", fragt sich die Mutter bis heute.

    Ihre Tochter war kein Wunschkind, sondern ein "Unfall", da war Rosi Berg 15, selbst noch ein Kind, doch ihre Eltern warfen sie aus dem Haus. Abgetrieben hätte sie am liebsten, sagt sie lakonisch. Aber als die Tochter geboren war, hat sie alles für sie getan, sogar Reit- und Gesangsstunden finanziert. Wenn sie schon ihre eigene Jugend verpfuscht hatte, sollte es das Kind wenigstens zu etwas bringen. Schlagersängerin werden - das hätte Rosi Berg gefallen. Und der Tochter? Na ja, sagt die Mutter, sie habe sie von Wettbewerb zu Wettbewerb gefahren, ihr auch einen Termin bei einem Produzenten besorgt. Aber da weigerte sich das Mädchen, statt eine Schallplatte aufzunehmen, wollte es zur Schule gehen. "Schade", sagt die Mutter. Die Tochter hat ihren eigenen Weg gemacht. Und einen Mann hat sie sich selbst gesucht. Hat Rosi Berg sich zu sehr eingemischt und ihre eigenen Wünsche auf das Mädchen projiziert? "Nee", sagt sie und zuckt mit den Schultern, sie habe es immer gut gemeint.

    Oft ist es nur ein kleines Ereignis, dass zur Funkstille führt

    Und genau das ist häufig das Problem, das gut Gemeinte tut nicht zwangsläufig auch der Beziehung gut. Es ist eine Position, auf die sich die Eltern gern zurückziehen, es macht sie unangreifbar, aber sie selbst verstellen sich den Blick auf das, was wirklich geschehen ist, und auch auf die eigenen Fehler. Keine gute Basis also, um einen so schweren Konflikt zu lösen.

    Eltern müssen lernen, Kinder in ihren Bedürfnissen ernst zu nehmen. Unerwünschte Ratschläge und Einmischungen bergen viel Konfliktstoff. Oft ist es nur ein kleines Ereignis, dass das Fass zum Überlaufen bringt. Als Elena Sänger ihrer Mutter vor zwei Jahren zur goldenen Hochzeit gratulieren wollte, wandte diese sich brüsk ab, "so als ob ich Luft wäre". Da machte es Knacks bei der Tochter, und sie brach jeden weiteren Kontakt ab. Endgültig. Weil sie keine Vorwürfe mehr machen und auch keine mehr hören, sondern nur noch Ruhe wollte. In ihrem Elternhaus wurde nie viel gesprochen, dafür gab es drei Prinzipen: Glaube, Ordnung, Gehorsam. Sie selbst nennt es: "Streng, falsch, lieblos." Irgendwann werde man dabei ziemlich "emotionslos". Fast 50 Jahre lang hat sie unter der Achtlosigkeit ihrer Mutter, die oft genug in Missachtung umschlug, gelitten.

    Wenn Eltern nicht kritikfähig sind und sich für ihre Fehler nicht entschuldigen und Kinder sich nicht trauen, ihre Eltern zu kritisieren, können beide Seiten nicht ins Gespräch kommen. Aus dieser schmerzvollen Situation gibt es nur einen Ausweg: "Beide müssen lernen, zu reden und einander zu zuhören", zum Beispiel bei einer gemeinsamen Therapie. Auch wenn das der Elterngeneration oft schwerfällt.

    Schon als kleines Kind sei sie vor den dauernden Streitereien zwischen ihren Eltern zu den Tieren im Stall "ausgebüxt", erzählt Elena Sänger mit empört hochgezogenen Augenbrauen. "Was hab ich stundenlang bei den Schäfchen gesessen, dem einzigen Ort, wo ich Wärme herkriegte."

    Das Mädchen wollte aufs Gymnasium gehen, die Mutter war dagegen, und wenn sie gute Noten nach Hause brachte, setzte es bei Elena Sänger Schläge, weil sie nicht genug im Haushalt mitgeholfen hatte. Das Mädchen wurde rebellisch, was immer sie unternahm, tat sie in dem Gefühl, der Mutter etwas beweisen zu müssen, im Positiven wie im Negativen. Ob als Klassenbeste in der Schule oder in ihrem pubertären Widerstand. Als sie mit dem ersten Freund nach Haus kam, bezeichnete ihre Mutter sie als Hure. "Keiner hätte mich festhalten können", sagt Elena Sänger.

    Das Einzige, was sie wollte, war, auf eigenen Füßen stehen und unabhängig sein. "Kritik und Abwertung durch die Eltern können Kinder auch stark machen", sagt Katharina Ley. Eine Stärke, die teuer erkauft ist. Schon als Schülerin jobbte Elena Sänger als Hundesitterin und bei McDonald's, oft auch nachts. Auf den Führerschein sparte sie, auf ein Auto, dann auf eine Wohnung. Sie studierte Geografie, alles ohne finanzielle Unterstützung. Hätten die Eltern nicht endlich stolz auf ihre Tochter sein können?

    Eltern fällt es oft schwer zu akzeptieren, dass Kinder andere Akzente und Lebensziele setzen als sie selbst.

    Nein. Als Elena Sänger ein paar Monate nach ihrem ersten "Trennungsversuch" wieder nach Hause kam, hagelte es Vorwürfe. Und so ging es weiter: Als Elena Sänger ihr viertes Kind bekam, kommentierte die Mutter das Ereignis mit "Auch das noch!". Ihr Elternhaus war alles andere als ein Rückzugsort, in dem sie Halt fand, wenn das Leben schwierig war. Elena Sänger brach den Kontakt zu ihren Eltern ab. Kein Treffen an Weihnachten und nicht an Geburtstagen. Heute erwarte sie keine Liebe und kein Verständnis mehr, sagt sie. Bitter für die Eltern: Denn Kinder bedeuten ja immer auch eine Option auf Zukunft. Darauf, dass ein Teil von einem selbst in den Kindern weiterlebt.

    Eltern fällt es oft schwer zu akzeptieren, dass Kinder andere Akzente und Lebensziele setzen als sie selbst. "Als ich meiner Mutter meine Dissertation vorlegte", erzählt Psychotherapeutin Katharina Ley aus eigener schmerzlicher Erfahrung, "sagte sie, ein Enkelkind sei ihr lieber." Trotzdem: Eine Trennung für immer ist nicht die beste Lösung. Weil es sich meistens nur um räumliche, äußerliche Distanz handelt. Eine innere Bindung der Kinder, auch wenn sie auf Schuldgefühl und Hass gründet, bleibt oft bestehen. Das tut nicht gut. Vor allem wenn Eltern sterben, ohne dass vorher eine Aussprache oder eine Versöhnung stattgefunden hat. Eine Versöhnung mit sich selbst ebenso wie mit den eigenen Eltern. Das bedeutet für Kinder zu akzeptieren, dass die Eltern es zwar gut gemeint, aber trotzdem falsch gemacht haben. Nur so können sie unabhängig von ihnen leben und sich ihnen im besten Fall sogar wieder annähern. Tom Lurenz besucht seine Mutter selten, aber wenn sie Probleme mit dem PC hat, hilft er aus. Elena Sänger überlegt, ob sie ihren Eltern die Fotos, die sie vor zwei Jahren bei der Feier zur goldenen Hochzeits gemacht hat, schicken soll. Und wie geht Rosi Berg damit um, dass die Tochter gar nichts mehr von ihr wissen möchte? "Nicht daran denken", sagt sie und wirkt verloren, "und ab und zu ein Gläschen Wein."

    * Namen von der Redaktion geändert

    Videoempfehlung:Link

  • Doch, echt: Reis darf nur SO oft aufgewärmt werden

    Ihr habt gestern beim Asiaten um die Ecke viel zu viel Essen bestellt und wollt es heute noch mal aufwärmen? Vielleicht ist das gar keine so gute Idee, wie ihr immer dachtet, denn kalter Reis beherbergt viele Bakterien, die euch krankmachen könnten. In diesem Video erfahrt ihr aber, was ihr dagegen tun könnt und wie euch euer aufgewärmtes Essen sicher genießen könnt!

  • Warum du dich von deinem Kind nie heimlich wegschleichen solltest

    Nicht ohne meine Mama! Fast alle Babys und Kleinkinder machen eine Phase durch, in der ihr liebster Ort Mamas Arm ist – am besten rund um die Uhr. Aber die muss eben auch Dinge erledigen, arbeiten gehen – oder braucht vielleicht auch einfach mal eine Pause. Die Übergabe des Kindes an die Erzieherin oder den Babysitter kann dann zur Qual für alle Beteiligten werden. Geschrei, Wut, traurige Krokodilstränen – wie gern würde man sich und dem Kind das ersparen!

    Eine einfache Lösung des Problems scheint es da zu sein, einfach wegzugehen, wenn das Kind gerade abgelenkt ist. "Es spielt ja gerade so schön, wenn es gar nicht merkt, dass ich gehe, wird es mich auch nicht vermissen", denkt die Mutter oder der Vater und schleicht sich heimlich aus dem Raum.

    Keine Tränen, kein Geschrei – alles gut also?

    Nein, im Gegenteil. Katja Seide, Erziehungsexpertin und Co-Autorin des Bestsellers "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn" (Beltz Verlag, 288 Seiten) erklärt, was in diesem Moment mit dem Kind passiert:

    "Die plötzliche Abwesenheit der geliebten Eltern ist eine Art Schock für das Kind. Es sieht von seinem schönen Spiel auf und stellt mit Schrecken fest, dass seine Bindungspersonen wie vom Erdboden verschluckt sind. Das ist nicht nur unheimlich, sondern wirkt sich verheerend auf das zukünftige Sicherheitsgefühl des Kindes aus."

    Laut Katja Seide könne daraus eine dauerhaft anhaltende Angst entstehen, von den Eltern getrennt zu werden – und das Kind wird sogar noch anhänglicher als zuvor.

    "Es lernt nämlich daraus, dass es scheinbar immer und jederzeit möglich ist, dass die Eltern (und damit sein sicherer Hafen) verschwinden. Damit bleibt seine eigene Sicherheit unvorhersehbar, so, wie das Verschwinden der Eltern unvorhersehbar ist. Das Kind lebt in chronischer Furcht, dass 'es' wieder passieren könnte und tut sein Bestmögliches, das zu verhindern."

    Klingt sehr nachvollziehbar, oder? Auch wenn die Erzieher oder anderen Aufpasser bei der Rückkehr sagen, dass das Kind sich schnell wieder beruhigt hätte – der Schock war doch da und sitzt tief. Und es kann sogar dafür sorgen, dass es künftig schon in Panik gerät, nur weil Mama mal kurz aufs Klo geht.

    Darum ist es so wichtig, sich klar und deutlich vom Kind zu verabschieden. Am besten immer mit dem gleichen Worten oder Gesten (zum Beispiel "Tschüß!" und Winken). Es findet das dann zwar trotzdem doof. Aber es muss nicht mehr ununterbrochen damit rechnen, dass die Eltern spurlos verschwinden, sondern weiß, dass sie es nur tun, wenn das Abschiedssignal kommt.

    Das gilt übrigens nicht nur für ganz kleine Kinder. Klare Ansagen sind immer wichtig - und ersparen euch und euren Kindern so manches Missverständnis.

    Noch mehr Infos zu diesem Thema und was dabei genau im Gehirn passiert, erfahrt ihr auf dem Blog von Katja Seide und Daniella Graf: Gewuenschtestes-Wunschkind.de

    Buchtipp: Was ihr schon immer über Trotzphasen wissen wolltet

    wunschkind-cover Schon mit ihrem Blog haben Danielle Graf und Katja Seide viele Fans gewonnen. Nun gibt es ihre tollen Erziehungstipps und Infos zur Kindesentwicklung auch als gedruckten Ratgeber: In  "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn - Der entpannte Weg durch Trotzphasen" räumen sie manchem Mythos ums störrische Kind auf, erklären verständlich, was da eigentlich im kindlichen Gehirn passiert, und warum Eltern ihre Kinder so oft unbewusst überfordern. Augenöffnend!


  • Die letzten Momente mit Mama: Supermodel zeigt berührenden Abschied

    hunter 3

    Der Tod ist ein Tabu. Etwas, über das man nicht spricht. Ein Thema, mit dem man sich still und ganz für sich auseinandersetzt. Denn der Schmerz, der einen umgibt, wenn man einen geliebten Menschen verliert, ist kaum in Worte zu fassen. Supermodel Rachel Hunter hat es dennoch getan – und das ganz öffentlich.

    Ihre Mutter Janeen Phillips starb an Krebs – doch nicht alleine. Hunter und ihre Familie waren stets an ihrer Seite. Die letzten Momente mit ihrer geliebten Mama teilte die Neuseeländerin schließlich auf ihrem Instagram-Kanal. 

    Denn für sie ist der Tod vieles - nur nicht furchteinflößend. Es geht um mehr als nur um Trauer und Schmerz. Es geht auch um Erinnerung und Liebe:

    Die Schönheit, die diesen Moment umgab, das war ein Moment, den nur sie kreieren konnte. Ja, die vergangenen 18 Monate waren voller Schmerzen, aber wir werden nicht die Kraft der Schönheit, der Einfühlsamkeit, der Stärke und natürlich der Magie vergessen, die in ihr und um sie geherrscht hat.

    Noch nie lagen Trauer und Freude so nah beieinander

    hunter 4

    hunter 2

    Ob lange Nächte im Krankenhaus bei Tee und lustigen Gesprächen oder müde Momente der Einsamkeit - diese kostbaren letzten Tage wird das Model niemals vergessen: 

    Es ist eine Zeit, die Trauer zu verarbeiten. Eine unglaublich besondere Zeit, um sich zu kümmern, zuzuhören, zu lieben und sie Mama zu widmen.  

    hunter 1

  • 5 Dinge, für die wir mal wieder "Danke" sagen sollten

    Im Alltagsdschungel erkennen wir oft nicht, wenn uns Menschen Gutes tun. Entweder, weil man gerade tausend andere Dinge im Kopf hat - oder weil es für uns schon selbstverständlich geworden ist.  Mal Hand aufs Herz: Wann habt ihr euch das letzte Mal für diese Dinge bedankt?

    1. Dass Mama immer für uns da ist

    Auch wenn sie mit ihren AB-Nachrichten manchmal nerven kann:  Unsere Mutter ist immer an unserer Seite - schon seit unserer Geburt. Und es schmeichelt einfach ihrer Seele, wenn wir uns ab und zu mal dafür bedanken.

    2. Dass uns die Kollegin unterstützt

    Ob bei einem größeren Projekt oder mit einem Kaffee, den sie uns morgens mitbringt. Was wäre der Büroalltag ohne die liebe Kollegin? Genau, ziemlich trist! Da hat sie sich doch wirklich mal ein kleines "Danke, dass es dich gibt" verdient, oder?

    3. Dass die beste Freundin ehrlich zu uns ist

    Wenn nicht sie, wer dann? Von unserer besten Freundin erfahren wir, wenn uns das Kleid nicht steht oder der neue Lover ein Idiot ist. Kann manchmal hart sein - ist aber unheimlich wertvoll! Danke, BFF!

    4. Dass der Partner Verständnis zeigt

    Er verzeiht uns unsere Stimmungsschwankungen und wenn wir ihn mitten in der Nacht wecken, um die Spinne von der Wand zu entfernen. Macht ihm nichts - denn unsere Probleme sind auch seine. Keine Frage, da müssen wir mal wieder "Danke" sagen.

    5. Dass uns die große Schwester beschützt

    War es nicht schon immer so? Auch wenn man sich noch so mit ihnen zofft - kommt es hart auf hart, halten Geschwister immer zusammen. Und gerade, wenn Bruder oder Schwester älter sind, genießt man ein Leben lang Welpenschutz. Die Geschwister tun einfach alles dafür, die "Kleine" vor dem Unrecht dieser Welt zu beschützen. Danke dafür!

  • Donald Trump: Mann, war DAS peinlich!

    Geht's noch, Donald? Der aktuelle US-Präsident ist schon öfter damit aufgefallen, dass er nicht unbedingt die vornehmsten Manieren an den Tag legt - aber sein Benehmen beim Gipfeltreffen in Brüssel setzt dem ganzen noch die Krone auf. Im Video seht ihr den kompletten Vorfall - und die erstaunten Gesichter der Menschen um ihn herum, die kaum fassen können, dass ein erwachsener Mann sich so kindisch aufführt.

  • Teurer Spaß! Diese Emojis kosten jetzt 2.000 Euro 😱💲

    Jetzt mal Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal eine WhatsApp-Nachricht verschickt, ohne ihr ein Emoji anzuhängen? Ob der zwinkernde Smiley, das Peace-Emoji oder kunterbunte Herzchen – ohne geht es schon lange nicht mehr. Ganz so blind sollten wir die lustigen Bildchen allerdings nicht in die Welt rausschicken, denn unter Umständen kann das ganz schön teuer werden.

    Davon kann zumindest eine junge Israelin ein Lied singen. Sie war auf der Suche nach einem Haus und startete einen ungezwungenen Chat mit ihrem potentiellen, neuen Vermieter. Sie wollte ihm mitteilen, dass sie Interesse an der Immobilie habe und nun gerne weitere Details besprechen würde. Um das ganze etwas lockerer zu gestalten, fügte sie noch drei Emojis hinzu: eine Champagnerflasche, eine Tänzerin und ein Eichhörnchen.

    Doof nur, dass diese vermeintlich harmlosen Bildchen eine ganz andere Message beim Vermieter hinterließen. Der entfernte daraufhin nämlich die Anzeige aus dem Internet und setzte einen Mietvertrag auf. Von der interessierten Fast-Käuferin hörte er allerdings nichts mehr.

    Zumindest nicht, bis sie sich vor Gericht wiedertrafen. Dort wurden der Israelin nämlich kurze Zeit später 2.000 Euro Strafe aufgebrummt. Der Grund: Zwar wäre ihre Nachricht kein Vertragsabschluss gewesen, allerdings hätten ihre Emojis eindeutiges Interesse signalisiert, die den Vermieter wiederum getäuscht hätten. Der konnte das Haus daraufhin nicht rechtzeitig neu vermieten, wodurch es zu einem finanziellen Schaden gekommen wäre.

    Bei der nächsten WhatsApp schauen wir vielleicht doch besser zweimal hin. Zumindest wenn es eine Nachricht an den Vermieter ist ... 

  • Platz 1 im Diät-Ranking: DAS ist die beste Abnehm-Methode der Welt

    Ihr habt ein paar Kilos zu viel auf den Rippen und wollt diese dauerhaft loswerden? Dann gibt es für euch nur eine Methode, die bereits zum siebten Mal in Folge den Titel "Beste Ernährungsmethode" vom Nachrichtenmagazin "U.S. News & World Report" verliehen bekommen hat: die Dash-Diät! Für das Ranking hat ein Team aus Ärzten, Ernährungswissenschaftlern und Beratern 38 verschiedene Abnehm-Konzepte unter die Lupe genommen.

    Was steckt hinter der DASH-Diät?

    Die Dash-Diät (Dash = Diätischer Ansatz zum Stopp von Hypertension) wurde vor Jahren von Ärzten als Mittel gegen Bluthochduck entwickelt. Und was für Bluthochdruck-Patienten gut ist, kann auch generell auf Menschen mit Übergewicht angewendet werden. Oft geht beides auch Hand in Hand. Die Abnehm-Methode senkt nicht nur den Blutdruck, sondern lässt auch die Pfunde auf Dauer schmelzen. Der Grund: Der Dash-Speiseplan empfiehlt besonders kalorienarme Lebensmittel sowie viel Obst und Gemüse. Auf salzhaltige Nahrung oder Lebensmittel mit hohem Cholesteringehalt wird weitestgehend verzichtet. Statt Salz werden lieber Gewürze und Kräuter zum Kochen verwendet.

    Welche Regeln muss ich beachten?

    Wer sich für Dash als Abnehm-Methode entscheidet, muss einige Regeln beachten. So solltet ihr über den gesamten Diät-Zeitraum die Finger von Salz, Süßigkeiten, Fertiggerichten, Alkohol und fettigem Fleisch lassen. Diese Dinge solltet ihr hingegen unbedingt beachten:

    Vollkornprodukte: 7 bis 8 Portionen am Tag. Eine Portion entspricht etwa einer Scheibe Brot oder einer kleinen Schüssel Vollkornflocken.Gemüse und Obst: 5 am Tag ist Pflicht.Fleisch: Wenn Fleisch, dann bitte mageres Fleisch! Maximal zwei Portionen à 80 bis 100 Gramm sind pro Tag erlaubt.Fette: 2 bis 3 Portionen hochwertige Öle mit Omega-3-Fettsäuren sind erlaubt. Eine Portion entspricht einem Teelöffel.Proteine: Pflanzliches Eiweiß in Form von Hülsenfrüchten oder Nüssen und Samen sollte auf dem täglichen Speiseplan stehen. 4 bis 5 Portionen (jeweils 40 Gramm) sind erlaubt.Milchprodukte: 2 bis 3 Portionen am Tag sind erlaubt. Eine Portion entspricht einem Becher (Natur-)Joghurt oder 200 Millilitern Milch.Süßigkeiten: Limos oder Süßigkeiten dürft ihr euch fünf Mal pro Woche in kleinen Portionen gönnen. Eine Portion entspricht etwa einem Esslöffel Zucker oder einer Limonade mit 200 Milliliter.

    Wer sich an diese Regeln hält und seine Ernährung dauerhaft darauf ausrichtet, wird schon bald die Kilos purzen sehen. Und das Beste daran: Die Diät ist gesund und löst keinen Jo-Jo-Effekt aus.

  • Hund besucht Nachrichtensprecherin - vor laufender Kamera

    Dieser Hund weiß genau, was wichtig ist: Spontan unterbricht er live eine russische Nachrichtensendung für die wichtige Eilmeldung, dass er dringend gestreichelt werden möchte. Im Video seht ihr, wie schwer es für die Moderatorin ist, vor laufender Kamera die Fassung zu bewahren!

  • Liebesaus

    Das darf doch nicht wahr sein: Ihre Liebesgeschichte war so wunderschön ...

  • Blake Lively und Ryan Reynolds: Baby

    Hollywoods Super-Baby: Blake Lively und ihr Ehemann Ryan Reynolds erwarten zum ersten Mal Nachwuchs

  • ?People?s Sexiest Man Alive?

    Chris Hemsworth löst Adam Levine als heißester Mann des Planeten ab

  • Video: Zeit für eine neue Intimfrisur

    Wie überzeugt man einen Mann von einer Intimrasur? Man gibt ihm einen Renovierungsauftrag!

  • Großer Altersunterschied erhöht Scheidungsrisiko

    Diese Studie hat entdeckt, dass ein großer Altersunterschied das Scheidungsrisiko erhöhen kann